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Schreie im Nebel

Schreie im Nebel

Konstanz versinkt im herbstlichen Nebel. Kommissar Sito, der gerade seinen Hund beerdigt hat, würde es der Stadt am liebsten gleichtun. Doch er wird zu einem Toten gerufen, der kopfüber in einer alten Fabrikhalle hängt. Wer ist der Mann? Und was hat die schöne Malerin mit ihm zu tun, auf die der Kommissar immer wieder trifft? Wenige Tage später steht Sito bereits vor einer weiteren Leiche, und ihm wird klar: Dies ist nur der Auftakt zu einer bizarr inszenierten Mordserie, die auch mit seiner Vergangenheit zu tun hat. Bald tritt der Mörder tatsächlich mit ihm in Kontakt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Tauziehen um die Frage nach Schuld und Moral.

Rätselhafte Morde, ein zweifelnder Kommissar mi einem Geheimnis – und ein verzweifelter Mörder, der dieses Geheimnis kennt.

Eine Parabel über den Zustand unserer Gesellschaft.

„Wer einen ungewöhnlichen Krimi mit durchdachter und anspruchsvoller Handlung lesen möchte, kann hier getrost zugreifen. Ein großartiges Debüt, das voller Sprachkunst wichtige Themen aus dem Handgelenk schüttelt.“ Vegetarier Bund Magazin über „Schreie im Nebel“

„Tina Schlegel hat einen Krimi geschrieben, den man nicht mehr weglegen kann.“ Mindelheimer Zeitung über „Schreie im Nebel“

„Sehr spannend und genial geschrieben.“ Vegan Magazin über „Schreie im Nebel“

Die dunkle Seite des Sees

Die dunkle Seite des Sees

Konstanz erlebt einen Jahrhundertsommer. In dieser lähmenden Hitze finden Spaziergänger am Konstanzer Rheinufer einen Frauenkopf. Wenig später wird ein weiblicher Torso entdeckt – doch er stammt nicht von derselben Frau. Die Menschen in der Seeregion geraten in Panik: Ist wieder ein Serientäter in ihrer Mitte?

Aber nicht nur der Mörder beschäftigt Kommissar Sito und seine Kollegen. Sie kämpfen an allen Fronten: an privaten und beruflichen, gegen die Presse und das Wetter und nicht zuletzt gegen ihre Vergangenheit.

„Die dunkle Seite des Sees“ ist eine Geschichte über Schuld und Sühne, eine Geschichte wie eine klassische Tragödie, aus der es kaum ein Entkommen gibt. Aber Hoffnung, denn die gibt es doch immer …

„Ein Krimi wie eine griechische Tragödie, aus der es kein Entkommen gibt. Mit diesem Mörder findet Kommissar Sito einen würdigen Gegner und so lebt das Buch von der Konfrontation der beiden Persönlichkeiten, deren Begegnung kein Zufall sein kann.

Konstanz ist in diesem Buch immer präsent. Tina Schlegel gelingt aber etwas Besonderes mit der bekannten Umgebung: Die Verortung in Konstanz ist alles andere als schmückendes Beiwerk. Die Fundorte oder der Wohnort des Mörders machen die vertraute Umwelt zum Schauplatz eines Thrillers. So sorgt die Nähe zum Geschehen nicht für wohlige Bekanntheit, sondern vor allem für einen eiskalten Schauer. Die dunkle Seite des Sees zeigt sich mit ihrer ganzen Gewalt.“ Südkurier Konstanz

 

 

 

 

Lametta für ein ganzes Jahr –

Geschichten von meiner Tochter und mir, der Liebe und 1000 Ameisen“

Es geht um die Liebe und imaginäre Ameisen, um Einhörner und die Fragen nach Gott und der Zeit und weshalb Sterben so ein schwieriges Thema für Erwachsene ist, wenn sie es erklären müssen. Ein kleines Buch mit vielen lustigen, nachdenklichen und manchmal auch traurigen Geschichten! Es geht darum, weshalb einem manchmal das Glück einfach so vor die Füße fällt.

„Mama, weiß du was wir beide gleich gut können?“ „Was denn?“ „Uns lieb haben.“