Schreie im Nebel

Konstanz versinkt im herbstlichen Nebel – der erste Sito-Enzig-Roman


Konstanz versinkt im herbstlichen Nebel.

Kommissar Sito, der gerade seinen Hund beerdigt hat, würde es der Stadt am liebsten gleichtun. Doch er wird zu einem Toten gerufen, der kopfüber in einer alten Fabrikhalle hängt. Wer ist der Mann? Und was hat die schöne Malerin mit ihm zu tun, auf die der Kommissar immer wieder trifft?

Wenige Tage später steht Sito bereits vor einer weiteren Leiche, und ihm wird klar: Dies ist nur der Auftakt zu einer bizarr inszenierten Mordserie, die auch mit seiner Vergangenheit zu tun hat.

Bald tritt der Mörder tatsächlich mit ihm in Kontakt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, ein Tauziehen um die Frage nach Schuld und Moral.

Rätselhafte Morde, ein zweifelnder Kommissar mi einem Geheimnis – und ein verzweifelter Mörder, der dieses Geheimnis kennt.

Zitate aus meinem Buch

Manchmal wünschte er sich schlicht, eins mit dem abgrundtiefen Blau des Sees zu werden, so wütend war er auf dessen Strahlen, das sich einem immer wieder aufdrängte…

Konstanz ist in gewisser Hinsicht wie Venedig, dachte er, in manchen Zeiten stirbt man mit der Stadt.


Pressestimmen

„Wer einen ungewöhnlichen Krimi mit durchdachter und anspruchsvoller Handlung lesen möchte, kann hier getrost zugreifen. Ein großartiges Debüt, das voller Sprachkunst wichtige Themen aus dem Handgelenk schüttelt.“

Vegetarier Bund Magazin über „Schreie im Nebel“

 


„Tina Schlegel hat einen Krimi geschrieben, den man nicht mehr weglegen kann.“

Mindelheimer Zeitung über „Schreie im Nebel“

 


„Sehr spannend und genial geschrieben.“

Vegan Magazin über „Schreie im Nebel“

 


„In Händen halten Sie ein Buch. Sie beginnen zu lesen und können es einfach nicht mehr weglegen. Ein solches Buch hat Tina Schlegel geschrieben. Es ist ein Kriminalroman, der sowohl für sanfte Gespräche, Diskussionen, persönliche und gedankliche Zwiesprachen, aber auch für starke Gruselmomente sorgt. Der Roman trägt den vielsagenden Titel „Schreie im nebel“. Er spielt in einem Oktober und schildert ein achtzehn Tage andauerndes Schreckensszenario.“

Mindelheimer Zeitung über „Schreie im Nebel“

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